Der deutsche Landtechnikspezialist LEMKEN investiert in Kaluga
LEMKEN hat sich mit seiner innovativen Gerätetechnik vor allem auf die Bedürfnisse zukunftsorientierter Profi-Ackerbaubetriebe ausgerichtet
Besonders dynamisch haben sich den letzten Jahren die Märkte in Osteuropa entwickelt. Dies hat dazu geführt, dass Russland, das bereits seit 1991 kontinuierlich beliefert wird, seit vier Jahren größter Exportmarkt für LEMKEN ist. 2005 wurde die Tochtergesellschaft LEMKEN RUS im Oblast Moskau gegründet, die mit derzeit 23 Mitarbeitern und inzwischen drei weiteren Filialen in Moskau, Zelinsk und Novosibirsk für die schnelle Abwicklung der Maschinen- und Ersatzteillieferungen sorgt. Mit zusätzlich knapp 40 kompetenten Vertriebspartnern hat der Pflanzenbau-Spezialist Vertriebsstrukturen geschaffen, mit denen Beratung, Feldeinsätze und Service für die Kunden bestmöglich geleistet werden können.
In Erwartung eines weiterhin stark steigenden Osteuropa-Geschäfts will LEMKEN dort in den nächsten Jahren weitere Vertriebs- und Servicestationen errichten. Die große Bedeutung des russischen Marktes für moderne westeuropäische Landtechnik unterstreicht auch das jüngste Engagement von LEMKEN im Verbund mit vier weiteren Landtechnikunternehmen, der Bau eines Agrartechnik-Zentrums im Gebiet Kaluga.
Am 15. September diesen Jahres wurde der Grundstein für das Technik-Zentrum in Detschino gelegt. Dr. Franz-Georg von Busse, Geschäftsführer von LEMKEN, sieht die Investition mit einem Gesamtvolumen von zunächst mehr als 2 Mio. Euro als wichtigen Meilenstein. „Das neue Vertriebs- und Servicezentrum bietet optimale Voraussetzungen, um unsere Gerätetechnik zu präsentieren und unsere Kunden zu beraten. Für die Zukunft planen wir, diesen Standort zu einer zusätzlichen Montage- und Produktionsstätte auszubauen, um die russischen Landwirte und Großbetriebsleiter noch besser bedienen zu können.“


